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Flächenmanagement durch Raumordnung
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Flächenmanagement durch Raumordnung ab 49 € als Taschenbuch: Grundlagen und Konzepte. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.10.2020
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Schweizweite Abschätzung der Nutzungsreserven 2017
25,80 € *
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Die Begrenzung der Siedlungsausdehnung und damit eine hochwertige Innenentwicklung ist eine Kernaufgabe der Raumplanung. Unverzichtbare Grundlage dazu bildet die Kenntnis der für die Innenentwicklung infrage kommenden Nutzungsreserven.Im Dezember 2012 veröffentlichte die ETH Zürich in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Raumentwicklung ARE erstmals eine schweizweite Abschätzung der inneren Nutzungsreserven. Auf Basis dieser Studie und den in vielen Kantonen ausgeweiteten und weiterentwickelten Erhebungen der Nutzungsreserven wurde durch die vorliegende Studie eine erneute Abschätzung der Nutzungsreserven vorgenommen. Aufgrund der erhöhten Datenverfügbarkeit und gleichzeitig optimierten Abschätzungsmethode konnte die Robustheit der Abschätzung verbessert werden. Der verwendete Ansatz ermöglicht nicht nur Aussagen zu den planungsrechtlich gesicherten Nutzungsreserven in der Schweiz und deren Veränderung gegenüber der ersten Abschätzung 2012, sondern auch spezifische und räumliche Auswertungen beispielsweise nach Nutzungszone (z.B. Wohnen, Arbeiten, öffentliche Nutzung), nach Lage (z.B. innere Nutzungsreserven), nach Gemeindegrösse oder nach Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr (z.B. nach ÖV-Erschliessungsgüteklasse).Neben den klassischen unbebauten Bauzonenreserven berücksichtigt die vorliegende Untersuchung auch die bebauten Flächen mit Umnutzungspotenzial (z.B. Brachen) sowie das planungsrechtlich noch zulässige Ausbaupotenzial auf bereits bebauten Flächen.Die Abschätzung der schweizweiten Nutzungsreserven bestätigt die Vermutung, dass in der Schweiz erhebliche Siedlungsreserven bestehen. Gesamtschweizerisch liegen diese im Umfang von 11 000 bis 19 000 ha Geschossfläche. Dies entspricht einer Kapazität von 1,0 bis 1,8 Millionen zusätzlichen Einwohnern. Allein die inneren Nutzungsreserven in den Wohn-, Misch-, Arbeits- und öffentlichen Zonen werden auf zwischen 6500 und 12 500 ha Geschossfläche geschätzt. Diese Reserven - nur der Anteil Wohnen berücksichtigt - böten Platz für 0,7 bis maximal 1,4 Millionen Einwohner. Verglichen mit der Abschätzung 2012 zeigt sich, dass sich die Grössenordnung der Einwohnerkapazität der inneren Nutzungsreserven trotz weiterhin reger Bautätigkeit und temporärem Einzonungsmoratorium seit Inkrafttreten des teilrevidierten Raumplanungsgesetzes im Mai 2014 nur unwesentlich verändert hat.Rund zwei Drittel der Nutzungsreserven liegen in den kleinen und mittleren Gemeinden mit weniger als 10 000 Einwohnern. Es gilt also, sich auch besonders in diesen Gemeinden mit den Nutzungsreserven aktiv auseinanderzusetzen. In den urban geprägten Gemeinden stehen absolut gesehen weniger Nutzungsreserven als in den ländlichen Gemeinden zur Verfügung, sie können aber mit einer dichteren Bebauungsweise für verhältnismässig viele Einwohner Platz bieten. Zudem sind diese Nutzungsreserven besser mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen als in ländlich geprägten Gemeinden. Die Abschätzung der Flächenreserven zeigt ferner, dass auch in den Arbeitszonen und den Zonen für öffentliche Nutzungen noch erhebliche Reserven vorhanden sind.Die Studie belegt, dass weiterhin Nutzungsreserven und vielfältige Möglichkeiten für die Innenentwicklung vorhanden sind, aber nur teilweise systematisch erfasst werden. Oft werden Nutzungsreserven deshalb nicht erkannt. Weitere Fortschritte in der systematischen Erfassung der Nutzungsreserven sind daher notwendig. Gerade wenn man die Folgen und die Wirksamkeit des revidierten Raumplanungsgesetzes und der angepassten planerischen Instrumente erkennen möchte, sind belastbare Flächenübersichten, welche auch qualitative Merkmale wie Mobilisierungshemmnisse oder die zeitliche Verfügbarkeit enthalten, für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung unerlässlich. Sie dienen als Grundlage für ein noch einzuführendes Flächenmanagement. Eine Flächenübersicht allein oder Abschätzungen wie in dieser Studie ersetzen jedoch die pla

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Nachhaltiges Flächenmanagement
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Die Siedlungsfläche - das sind Flächen für Infrastrukturen, Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Mobilität - ist in Deutschland ständig gewachsen. Das Siedlungsflächenwachstum erfolgte fast ausschließlich auf Kosten der Landwirtschaftsflächen, die oftmals auch für den Naturschutz und für die Kulturlandschaft wertvoll waren. Aktuell werden in Deutschland täglich mehr als 75 ha Boden durch Siedlungs- und Verkehrsflächen neu beansprucht. Gar nicht mit berücksichtigt sind dabei die sogenannten indirekten Flächeninanspruchnahmen und Zerschneidungen. Können wir uns diesen Flächen verbrauch in Zukunft noch leisten? Ist Besserung in Sicht? Notwendig ist ein nachhaltiges Flächenmanagement, welches von den Beiträgen des Sammelbandes aus unterschiedlichen Perspektiven behandelt wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Die zivile Folgenutzung von Konversionsflächen ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Umweltökonomie, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Volkswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Wiedervereinigung der Bundesrepublik Deutschland, dem damit verbundenen Abzug der alliierten Besatzungsmächte, der eingeleiteten Umstrukturierung der Bundeswehr ab 2010 und der Zuwendung neuer Aufgabengebiete in Verbindung mit Standortschließungen und Umsiedlungen werden große militärische Flächen frei. Die zivile Folgenutzung dieser sogenannten Konversionsflächen, die mittels Liegenschaftsübergang in die Zuständigkeit der Länder, Kommunen oder Investoren fallen, ermöglicht gerade in städtischen Gebieten Chancen für neu entstehende Gewerbe-, Industrie- oder Wohnflächen. Bestehende Militärflächen, ob städtisch oder ländlich gelegen, schaffen sowohl Arbeitsplätze und Wohnraumbedarf für Militärangehörige, als auch Spillover-Effekte für die Zivilbevölkerung. Nach Abzug des Militärs werden diese positiven Spillover-Effekte wegfallen. Ein durchdachtes nachhaltiges Flächenmanagement sowie die Durchführung des Konversionsprozesses stellen die Gemeinden vor planerische Herausforderungen, damit der Prozess mit positiven Folgen umgesetzt werden kann. Im Umfang dieser Bachelorarbeit werden nach einer einleitenden, generellen Beschreibung von Konversionsprozessen vorliegende Konzepte zur Folgenutzung am Beispiel des Marine-Flieger-Geschwader 5 in Kiel dargestellt. Nach Beschreibung der Örtlichkeiten und baulichen Restriktionen werden durch Darlegung der Wirtschafts- und Bevölkerungsdaten der Landeshauptstadt Kiel die Potentiale ermittelt und in einen wirtschaftlichen Zusammenhang gebracht. Obwohl eine Mischnutzung der Fläche von der Planungsinstanz vorgegeben ist, werden in der Folge die verschiedenen Teilbereiche dieser Mischnutzung einer separaten wirtschaftlichen Prüfung unterzogen. Im Fazit werden die Ergebnisse der wirtschaftlichen Bewertung dargestellt und weitere Forschungsfelder aufgezeigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Prozessoptimierung im Facility Management. Das ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Immobilienwirtschaft - und management), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit zeigt die Potentiale der Prozessoptimierung im Bereich des Facility Managements am Beispiel des Flächenmanagements auf. In diesem Zusammenhang werden die Möglichkeiten der Prozessoptimierung und -modellierung vorgestellt und der normative Rahmen des Flächenmanagements aufgezeigt.Der Flächenbedarf richtet sich nach der jeweiligen Leistungsbandbreite eines Unternehmens. Das Hauptaugenmerk des Flächenmanagements liegt darin, die Nutzung und Verwaltung einer Fläche oder des Flächenbestands bestmöglich zu gestalten und damit eine effiziente Performance der Infrastruktur in den Neubau- bzw. Bestandsimmobilien zu generieren. Demnach fungiert das Flächenmanagement als Basis und Schnittstelle für zahlreiche Dienstleistungssegmente im Facility Management. In der Praxis kann die Konzeption bzw. die anschließende Realisierung neuer Flächenansprüche aufgrund der baulichen Bedingungen des jeweiligen Immobilienbestands zur großen Herausforderung werden.Zielsetzung der vorliegenden Bachelorarbeit ist es daher, eine Empfehlung einer strategischen Herangehensweise für die Prozessoptimierung im Flächenmanagement zu entwickeln und damit ein Nachschlagewerk für Unternehmen und Berufseinsteiger in diesem Bereich zu bieten. Die Immobilienwirtschaft erweist sich mit zunehmenden Jahren als komplexer Teil eines Managementsystems. Als eine der jüngsten Wirtschafts- und Wissenschaftsgebiete Deutschlands, durchläuft sie zahlreiche Veränderungsprozesse des Immobilienmarktes. Im Kontext des Facility Managements ist hierbei ein deutlicher Trend hin zur Generaldienstleistung zu verzeichnen. Mit anderen Worten beauftragen Unternehmen, deren Kerngeschäftsfeld nicht das Immobiliengeschäft ist, einen Generalisten, der die gesamte Facility Management Dienstleistung für den jeweiligen Auftraggeber übernimmt. Die stetig wachsenden Kosten für die Nutzung und die Bewirtschaftung von Immobilien bestimmen hierbei die Performance eines Unternehmens. Dem zu Folge rückt das steigende Interesse von Unternehmen an ein durchschaubares Berichtswesen und ein umfassendes Risikomanagement immer mehr in den Vordergrund. Durch effektive Geschäftssteuerung der internen Prozessabläufe verfolgen die Unternehmen das Ziel, sowohl Kosten und potentielle Risiken zu minimieren, als auch eine Qualitätssteigerung zu generieren. Einen großen Beitrag zur Erreichung dieses Ziels liefert bereits die Prozessoptimierung im Rahmen des Flächenmanagements.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Flächenmanagement durch Raumordnung
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Eines der wichtigsten Güter der Welt ist der Boden, den wir alle zum Leben brauchen. Er ist nicht nur Ackerfläche, sondern auch Siedlungs- und Erholungsfläche. Da er ein nicht erneuerbares Gut ist, muss er bewahrt und geschützt werden. Brauchbare Ackerflächen werden bebaut oder überflutet, Flächen trocknen aus zur Wüste, riesige Einkaufszentren werden auf die grüne Wiese gesetzt u.ä. Das sind zum Teil globale Probleme und somit durch eine Kommune, eine Region oder ein einzelnes Land kaum zu lösen. Aber auch im kleinen Rahmen kann und muss etwas für den Boden und die Fläche getan werden, um den eigenen Lebensraum zu erhalten und dieser weltweiten Entwicklung etwas entgegen zu wirken. Der Begriff des Flächenmanagements ist dabei ein noch relativ junger Begriff. Diese vertiefende Arbeit soll Möglichkeiten aufzeigen, wie ein Flächenmanagement durch Raumordnung in dieses schon vorhandene System der Raumordnung und Landesplanung eingebunden werden kann, welche Instrumente dafür benötigt werden und durch welche Institutionen es am besten ausgeführt werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Konversion ehemaliger Kasernen als Modell für n...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Laut Erhebungen der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2013 lebt bereits heute mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Die Urbanisierung wird sich weiterhin steigern und somit Veränderungsprozesse in urbanen Systemen bewirken (United Nations 2012:4). Die Zukunftsplanung der Städte muss sich daher zunehmend dem Thema der Nachhaltigkeit widmen und gleichzeitig ressourcenschonende Systeme implementieren. Aus dem Zusammenspiel der genannten Herausforderungen ergibt sich die Notwendigkeit eines anderen Umgangs und der Verknüpfung der Ressourcen 'Energie' und 'Boden', da "energetische Belange zukünftig in jede relevante stadtplanerische Entscheidung einbezogen und fester Bestandteil in der kommunalen Planungssystematik und dem Flächenmanagement werden [sollten]. Die Verknüpfung dieser zwei Ressourcen kann vor dem Hintergrund der Endlichkeit von Flächen und fossiler Energieträger in der Etablierung von nachhaltigen Energiekonzepten (nEK) auf Konversionsflächen liegen. Ein nEK ist die Grundlage für die Umsetzung langfristiger Strategien, wie der Energiewende und verfolgt auch die Ziele der Energiewende: Die Verminderung des Energiebedarfs von Gebäuden, einer effizienteren Energienutzung und der Förderung der Nutzung von Erneuerbaren Energien (Gege u. Oldeland, 2013:10f.). Zudem bündelt ein nEK Maßnahmen, deren Wechselwirkungen im Kontext zueinander gesetzt werden, um zielkonträre Ergebnisse zu verhindern (BMVBS 2011:12). Eine weitere Strategie, die in Deutschland verfolgt wird, ist die nationale Nachhaltigkeitsstrategie, welche die Verminderung des Flächenverbrauchs zum Ziel hat (Rat für Nachhaltigkeit 2008: o.S.). Eine mögliche Maßnahme gegen den Flächenverbrauch besteht für die Kommunen darin, ihre Innenentwicklung in Form einer Kreislaufwirtschaft der Flächen voranzutreiben, die Umwandlung und Recycling von Flächen beinhaltet (BMU 2013: o.S.). Eine Chance bietet hier die Konversion von Militärflächen.Es ist Ziel dieser Arbeit, ein theoretisches Konzept zu entwickeln, welches die Rahmenbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten eines nachhaltigen Energiekonzepts modellhaft auf einer Konversionsfläche in Mannheim im Rahmen einer Ist- Analyse aufzeigt. Durch das Aufzeigen der Rahmenbedingungen und Inhalte soll ein Systemverständnis für ein nEK erreicht werden. Der analytische Rahmen dieser Arbeit wird aus der Perspektive der Immobilienentwicklung gewählt.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme durc...
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Flächeninanspruchnahme ist in Deutschland ein altbekanntes Problem. Die Politik ist sich spätestens seit den 1970er Jahren der Auswirkungen bewusst. Immer wieder werden politische Ziele, etwa in der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung, vorgelegt. Dabei kommt dem Bauplanungsrecht eine entscheidende Rolle zu. Die Arbeit verdeutlicht erstmals umfassend und detailliert, dass das Bauplanungsrecht eine Vielzahl von Optionen für eine Reduzierung der Flächeninanspruchnahme bereithält und untersucht zugleich, ob es auch hinreichend gerüstet ist, um einer extensiven Flächeninanspruchnahme einen Riegel vorzuschieben. Die zahlreichen Maßnahmen für eine Reduzierung der Flächeninanspruchnahme werden anhand von Beispielen und genauen Definitionen herausgestellt sowie zueinander in eine Rangfolge gesetzt. Zu jeder Maßnahme werden die einschlägigen Normen dargestellt und gewichtet. Dabei erfasst die Arbeit sowohl die Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten in den Bauleitplänen, die Planungsziele und Planungsleitlinien der Abwägung, die Planungsersatzvorschriften als auch die Maßnahmen des Besonderen Städtebaurechts. Darüber hinaus geht die Arbeit auf die Wirkung der für die Maßnahmen einschlägigen Normen ein. Analysiert werden dabei unter anderem das Flächenmanagement, die Ressourcenschonung der Verwaltung und mögliche Kooperationen wie etwa durch das Kooperative Städtebaurecht.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Facility Management.
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Das Buch fasst den Stand der Dinge zum Tätigkeitsfeld Facility Management zusammen und gibt durch eine geschlossene systematische Darstellung des Gesamtthemas vor allem Neueinsteigern einen detaillierten Überblick. Ausgehend von einer Analyse der verbreiteten Definitionen des Facility Managements werden inhaltliche Strukturen dargestellt, methodische Instrumente erläutert und gezeigt, wie praktische Aufgabenstellungen unter einem ganzheitlichen und lebenszyklusorientierten Ansatz gelöst werden können. Durch konkrete, nachvollziehbare Beispiele eignet sich das Buch auch für das Studium an Hochschulen oder in der beruflichen Weiterbildung. Der Autor hat in der 5. Auflage des Buches Änderungen im Themenbereich Flächenmanagement vorgenommen, da sich die grundlegende Norm DIN 277 durch die Anpassung an die Flächensystematik der europäischen Facility-Management-Norm DIN EN 15221-6 signifikant verändert hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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