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Flächenmanagement durch Raumordnung
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Flächenmanagement durch Raumordnung ab 49 € als Taschenbuch: Grundlagen und Konzepte. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.07.2020
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Nachhaltiges Flächenmanagement
35,95 € *
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Die Siedlungsfläche - das sind Flächen für Infrastrukturen, Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Mobilität - ist in Deutschland ständig gewachsen. Das Siedlungsflächenwachstum erfolgte fast ausschließlich auf Kosten der Landwirtschaftsflächen, die oftmals auch für den Naturschutz und für die Kulturlandschaft wertvoll waren. Aktuell werden in Deutschland täglich mehr als 75 ha Boden durch Siedlungs- und Verkehrsflächen neu beansprucht. Gar nicht mit berücksichtigt sind dabei die sogenannten indirekten Flächeninanspruchnahmen und Zerschneidungen. Können wir uns diesen Flächen verbrauch in Zukunft noch leisten? Ist Besserung in Sicht? Notwendig ist ein nachhaltiges Flächenmanagement, welches von den Beiträgen des Sammelbandes aus unterschiedlichen Perspektiven behandelt wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Flächenmanagement durch Raumordnung
49,00 € *
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Eines der wichtigsten Güter der Welt ist der Boden, den wir alle zum Leben brauchen. Er ist nicht nur Ackerfläche, sondern auch Siedlungs- und Erholungsfläche. Da er ein nicht erneuerbares Gut ist, muss er bewahrt und geschützt werden. Brauchbare Ackerflächen werden bebaut oder überflutet, Flächen trocknen aus zur Wüste, riesige Einkaufszentren werden auf die grüne Wiese gesetzt u.ä. Das sind zum Teil globale Probleme und somit durch eine Kommune, eine Region oder ein einzelnes Land kaum zu lösen. Aber auch im kleinen Rahmen kann und muss etwas für den Boden und die Fläche getan werden, um den eigenen Lebensraum zu erhalten und dieser weltweiten Entwicklung etwas entgegen zu wirken. Der Begriff des Flächenmanagements ist dabei ein noch relativ junger Begriff. Diese vertiefende Arbeit soll Möglichkeiten aufzeigen, wie ein Flächenmanagement durch Raumordnung in dieses schon vorhandene System der Raumordnung und Landesplanung eingebunden werden kann, welche Instrumente dafür benötigt werden und durch welche Institutionen es am besten ausgeführt werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Facility Management in einem Industrieunternehmen
59,00 € *
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Die Globalisierung in der Industrie erfordert von dem am Markt teilnehmenden Unternehmen, eine wirtschaftlich orientierte Denkweise. Die Produkte sind in vielen Branchen sehr ausgereift und der Kampf um Marktanteile wird immer härter. Durch Facility Management wird versucht das kostenintensive Anlagevermögen auf die speziellen und individuellen Anforderungen eines Unternehmens zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Die jeweilige Sachressource steht im Mittelpunkt der wirtschaftlichen Betrachtung.In dieser Arbeit wird die Einführung von Facility Management auf die unternehmensspezifischen Bedürfnisse aufgezeigt. Die Organisation der FM-Stelle bildet die Basis für die spätere Durchführung und Akzeptanz der neuen Managementrichtung. Angepasst an die bestehende Situation im Unternehmen wird der Einsatz eines CAFM-Systems erarbeitet. Das Flächenmanagement wird als Basismodul eingeführt und durch die Module Brandschutz und Instandhaltung ergänzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Schweizweite Abschätzung der Nutzungsreserven 2017
25,80 € *
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Die Begrenzung der Siedlungsausdehnung und damit eine hochwertige Innenentwicklung ist eine Kernaufgabe der Raumplanung. Unverzichtbare Grundlage dazu bildet die Kenntnis der für die Innenentwicklung infrage kommenden Nutzungsreserven.Im Dezember 2012 veröffentlichte die ETH Zürich in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Raumentwicklung ARE erstmals eine schweizweite Abschätzung der inneren Nutzungsreserven. Auf Basis dieser Studie und den in vielen Kantonen ausgeweiteten und weiterentwickelten Erhebungen der Nutzungsreserven wurde durch die vorliegende Studie eine erneute Abschätzung der Nutzungsreserven vorgenommen. Aufgrund der erhöhten Datenverfügbarkeit und gleichzeitig optimierten Abschätzungsmethode konnte die Robustheit der Abschätzung verbessert werden. Der verwendete Ansatz ermöglicht nicht nur Aussagen zu den planungsrechtlich gesicherten Nutzungsreserven in der Schweiz und deren Veränderung gegenüber der ersten Abschätzung 2012, sondern auch spezifische und räumliche Auswertungen beispielsweise nach Nutzungszone (z.B. Wohnen, Arbeiten, öffentliche Nutzung), nach Lage (z.B. innere Nutzungsreserven), nach Gemeindegrösse oder nach Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr (z.B. nach ÖV-Erschliessungsgüteklasse).Neben den klassischen unbebauten Bauzonenreserven berücksichtigt die vorliegende Untersuchung auch die bebauten Flächen mit Umnutzungspotenzial (z.B. Brachen) sowie das planungsrechtlich noch zulässige Ausbaupotenzial auf bereits bebauten Flächen.Die Abschätzung der schweizweiten Nutzungsreserven bestätigt die Vermutung, dass in der Schweiz erhebliche Siedlungsreserven bestehen. Gesamtschweizerisch liegen diese im Umfang von 11 000 bis 19 000 ha Geschossfläche. Dies entspricht einer Kapazität von 1,0 bis 1,8 Millionen zusätzlichen Einwohnern. Allein die inneren Nutzungsreserven in den Wohn-, Misch-, Arbeits- und öffentlichen Zonen werden auf zwischen 6500 und 12 500 ha Geschossfläche geschätzt. Diese Reserven - nur der Anteil Wohnen berücksichtigt - böten Platz für 0,7 bis maximal 1,4 Millionen Einwohner. Verglichen mit der Abschätzung 2012 zeigt sich, dass sich die Grössenordnung der Einwohnerkapazität der inneren Nutzungsreserven trotz weiterhin reger Bautätigkeit und temporärem Einzonungsmoratorium seit Inkrafttreten des teilrevidierten Raumplanungsgesetzes im Mai 2014 nur unwesentlich verändert hat.Rund zwei Drittel der Nutzungsreserven liegen in den kleinen und mittleren Gemeinden mit weniger als 10 000 Einwohnern. Es gilt also, sich auch besonders in diesen Gemeinden mit den Nutzungsreserven aktiv auseinanderzusetzen. In den urban geprägten Gemeinden stehen absolut gesehen weniger Nutzungsreserven als in den ländlichen Gemeinden zur Verfügung, sie können aber mit einer dichteren Bebauungsweise für verhältnismässig viele Einwohner Platz bieten. Zudem sind diese Nutzungsreserven besser mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen als in ländlich geprägten Gemeinden. Die Abschätzung der Flächenreserven zeigt ferner, dass auch in den Arbeitszonen und den Zonen für öffentliche Nutzungen noch erhebliche Reserven vorhanden sind.Die Studie belegt, dass weiterhin Nutzungsreserven und vielfältige Möglichkeiten für die Innenentwicklung vorhanden sind, aber nur teilweise systematisch erfasst werden. Oft werden Nutzungsreserven deshalb nicht erkannt. Weitere Fortschritte in der systematischen Erfassung der Nutzungsreserven sind daher notwendig. Gerade wenn man die Folgen und die Wirksamkeit des revidierten Raumplanungsgesetzes und der angepassten planerischen Instrumente erkennen möchte, sind belastbare Flächenübersichten, welche auch qualitative Merkmale wie Mobilisierungshemmnisse oder die zeitliche Verfügbarkeit enthalten, für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung unerlässlich. Sie dienen als Grundlage für ein noch einzuführendes Flächenmanagement. Eine Flächenübersicht allein oder Abschätzungen wie in dieser Studie ersetzen jedoch die pla

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme durc...
94,00 € *
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Flächeninanspruchnahme ist in Deutschland ein altbekanntes Problem. Die Politik ist sich spätestens seit den 1970er Jahren der Auswirkungen bewusst. Immer wieder werden politische Ziele, etwa in der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung, vorgelegt. Dabei kommt dem Bauplanungsrecht eine entscheidende Rolle zu.Die Arbeit verdeutlicht erstmals umfassend und detailliert, dass das Bauplanungsrecht eine Vielzahl von Optionen für eine Reduzierung der Flächeninanspruchnahme bereithält und untersucht zugleich, ob es auch hinreichend gerüstet ist, um einer extensiven Flächeninanspruchnahme einen Riegel vorzuschieben.Die zahlreichen Maßnahmen für eine Reduzierung der Flächeninanspruchnahme werden anhand von Beispielen und genauen Definitionen herausgestellt sowie zueinander in eine Rangfolge gesetzt. Zu jeder Maßnahme werden die einschlägigen Normen dargestellt und gewichtet. Dabei erfasst die Arbeit sowohl die Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten in den Bauleitplänen, die Planungsziele und Planungsleitlinien der Abwägung, die Planungsersatzvorschriften als auch die Maßnahmen des Besonderen Städtebaurechts.Darüber hinaus geht die Arbeit auf die Wirkung der für die Maßnahmen einschlägigen Normen ein. Analysiert werden dabei unter anderem das Flächenmanagement, die Ressourcenschonung der Verwaltung und mögliche Kooperationen wie etwa durch das Kooperative Städtebaurecht.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Facility Management.
69,90 CHF *
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Das Buch fasst den Stand der Dinge zum Tätigkeitsfeld Facility Management zusammen und gibt durch eine geschlossene systematische Darstellung des Gesamtthemas vor allem Neueinsteigern einen detaillierten Überblick. Ausgehend von einer Analyse der verbreiteten Definitionen des Facility Managements werden inhaltliche Strukturen dargestellt, methodische Instrumente erläutert und gezeigt, wie praktische Aufgabenstellungen unter einem ganzheitlichen und lebenszyklusorientierten Ansatz gelöst werden können. Durch konkrete, nachvollziehbare Beispiele eignet sich das Buch auch für das Studium an Hochschulen oder in der beruflichen Weiterbildung. Der Autor hat in der 5. Auflage des Buches Änderungen im Themenbereich Flächenmanagement vorgenommen, da sich die grundlegende Norm DIN 277 durch die Anpassung an die Flächensystematik der europäischen Facility-Management-Norm DIN EN 15221-6 signifikant verändert hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Flächenmanagement in der Immobilienwirtschaft
56,90 CHF *
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Ob internationale Konzerne oder kleine Hausverwaltungen – kaum ein Unternehmen ist in der Lage, die Flächen des Immobilienbestandes umfassend und regelgerecht auszuweisen. Dabei ist die Fläche die Basis aller immobilienwirtschaftlichen Vorgänge, von der Aufstellung des Raumprogramms über die Baukosten und die Vermietung bis hin zum Verkauf oder Abriss. Während sich diverse Publikationen Teilaspekten des Flächenmanagements widmen, wie z. B. der DIN 277 oder der MFG, existiert bis heute keine umfassende Veröffentlichung, in der die verschiedenen Flächenermittlungsarten erläutert und darüber hinaus auch die Themen Flächeneffizienz/-flexibilität, Flächenkosten, Benchmarking und IT-Unterstützung dargestellt sind. Die grosse Bandbreite der mit dem Flächenmanagement verbundenen Aufgaben wurde bereits im Sommer 2016 zusammen mit Michael Marchionini und Günter Neumann durch die Veröffentlichung der GEFMA 130 'Flächenmanagement Grundlagen' dargestellt. Das nun vorliegende Standardwerk möchte die Leser für die Komplexität des Flächenmanagements sensibilisieren und durch detaillierte Erläuterungen – insbesondere auch in Form von Grafiken – in Praxis und Studium unterstützen. Der Inhalt Ziele, Zielgruppen - Baunutzungsverordnung - DIN 277-1 - Wohnflächenverordnung - Richtlinie zur Berechnung der Mietfläche für gewerblichen Raum (MFG) - Richtlinie zur Berechnung der Mietfläche für Wohnraum (MF/W) - IPMS: Bürogebäude - DIN EN 15221-6 - Schnittstellen DIN 277 und DIN 276: Ein Exkurs - Flächenkosten - Begründeter Flächenbedarf vs. verfügbares Flächenangebot - Flächeneffizienz – Benchmarking - IT-Unterstützung des Flächenmanagements Die Zielgruppen Praktiker und Studierende der Fachgebiete Immobilienwirtschaft, Facility Management, Architektur und Bauingenieurwesen  Die Autoren Prof. Dr.-Ing. Regina Zeitner, HTW Berlin, CC PMRE Dipl.-Math. Michael Marchionini, ReCoTech GmbH MSc. Günter Neumann, CREIS Real Estate Solutions M.A. (Architektur) Heike Irmscher

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Prozessoptimierung im Facility Management. Das ...
55,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Immobilienwirtschaft - und management), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit zeigt die Potentiale der Prozessoptimierung im Bereich des Facility Managements am Beispiel des Flächenmanagements auf. In diesem Zusammenhang werden die Möglichkeiten der Prozessoptimierung und -modellierung vorgestellt und der normative Rahmen des Flächenmanagements aufgezeigt.Der Flächenbedarf richtet sich nach der jeweiligen Leistungsbandbreite eines Unternehmens. Das Hauptaugenmerk des Flächenmanagements liegt darin, die Nutzung und Verwaltung einer Fläche oder des Flächenbestands bestmöglich zu gestalten und damit eine effiziente Performance der Infrastruktur in den Neubau- bzw. Bestandsimmobilien zu generieren. Demnach fungiert das Flächenmanagement als Basis und Schnittstelle für zahlreiche Dienstleistungssegmente im Facility Management. In der Praxis kann die Konzeption bzw. die anschliessende Realisierung neuer Flächenansprüche aufgrund der baulichen Bedingungen des jeweiligen Immobilienbestands zur grossen Herausforderung werden.Zielsetzung der vorliegenden Bachelorarbeit ist es daher, eine Empfehlung einer strategischen Herangehensweise für die Prozessoptimierung im Flächenmanagement zu entwickeln und damit ein Nachschlagewerk für Unternehmen und Berufseinsteiger in diesem Bereich zu bieten. Die Immobilienwirtschaft erweist sich mit zunehmenden Jahren als komplexer Teil eines Managementsystems. Als eine der jüngsten Wirtschafts- und Wissenschaftsgebiete Deutschlands, durchläuft sie zahlreiche Veränderungsprozesse des Immobilienmarktes. Im Kontext des Facility Managements ist hierbei ein deutlicher Trend hin zur Generaldienstleistung zu verzeichnen. Mit anderen Worten beauftragen Unternehmen, deren Kerngeschäftsfeld nicht das Immobiliengeschäft ist, einen Generalisten, der die gesamte Facility Management Dienstleistung für den jeweiligen Auftraggeber übernimmt. Die stetig wachsenden Kosten für die Nutzung und die Bewirtschaftung von Immobilien bestimmen hierbei die Performance eines Unternehmens. Dem zu Folge rückt das steigende Interesse von Unternehmen an ein durchschaubares Berichtswesen und ein umfassendes Risikomanagement immer mehr in den Vordergrund. Durch effektive Geschäftssteuerung der internen Prozessabläufe verfolgen die Unternehmen das Ziel, sowohl Kosten und potentielle Risiken zu minimieren, als auch eine Qualitätssteigerung zu generieren. Einen grossen Beitrag zur Erreichung dieses Ziels liefert bereits die Prozessoptimierung im Rahmen des Flächenmanagements.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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