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Schweizweite Abschätzung der Nutzungsreserven 2017
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Die Begrenzung der Siedlungsausdehnung und damit eine hochwertige Innenentwicklung ist eine Kernaufgabe der Raumplanung. Unverzichtbare Grundlage dazu bildet die Kenntnis der für die Innenentwicklung infrage kommenden Nutzungsreserven.Im Dezember 2012 veröffentlichte die ETH Zürich in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Raumentwicklung ARE erstmals eine schweizweite Abschätzung der inneren Nutzungsreserven. Auf Basis dieser Studie und den in vielen Kantonen ausgeweiteten und weiterentwickelten Erhebungen der Nutzungsreserven wurde durch die vorliegende Studie eine erneute Abschätzung der Nutzungsreserven vorgenommen. Aufgrund der erhöhten Datenverfügbarkeit und gleichzeitig optimierten Abschätzungsmethode konnte die Robustheit der Abschätzung verbessert werden. Der verwendete Ansatz ermöglicht nicht nur Aussagen zu den planungsrechtlich gesicherten Nutzungsreserven in der Schweiz und deren Veränderung gegenüber der ersten Abschätzung 2012, sondern auch spezifische und räumliche Auswertungen beispielsweise nach Nutzungszone (z.B. Wohnen, Arbeiten, öffentliche Nutzung), nach Lage (z.B. innere Nutzungsreserven), nach Gemeindegrösse oder nach Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr (z.B. nach ÖV-Erschliessungsgüteklasse).Neben den klassischen unbebauten Bauzonenreserven berücksichtigt die vorliegende Untersuchung auch die bebauten Flächen mit Umnutzungspotenzial (z.B. Brachen) sowie das planungsrechtlich noch zulässige Ausbaupotenzial auf bereits bebauten Flächen.Die Abschätzung der schweizweiten Nutzungsreserven bestätigt die Vermutung, dass in der Schweiz erhebliche Siedlungsreserven bestehen. Gesamtschweizerisch liegen diese im Umfang von 11 000 bis 19 000 ha Geschossfläche. Dies entspricht einer Kapazität von 1,0 bis 1,8 Millionen zusätzlichen Einwohnern. Allein die inneren Nutzungsreserven in den Wohn-, Misch-, Arbeits- und öffentlichen Zonen werden auf zwischen 6500 und 12 500 ha Geschossfläche geschätzt. Diese Reserven - nur der Anteil Wohnen berücksichtigt - böten Platz für 0,7 bis maximal 1,4 Millionen Einwohner. Verglichen mit der Abschätzung 2012 zeigt sich, dass sich die Grössenordnung der Einwohnerkapazität der inneren Nutzungsreserven trotz weiterhin reger Bautätigkeit und temporärem Einzonungsmoratorium seit Inkrafttreten des teilrevidierten Raumplanungsgesetzes im Mai 2014 nur unwesentlich verändert hat.Rund zwei Drittel der Nutzungsreserven liegen in den kleinen und mittleren Gemeinden mit weniger als 10 000 Einwohnern. Es gilt also, sich auch besonders in diesen Gemeinden mit den Nutzungsreserven aktiv auseinanderzusetzen. In den urban geprägten Gemeinden stehen absolut gesehen weniger Nutzungsreserven als in den ländlichen Gemeinden zur Verfügung, sie können aber mit einer dichteren Bebauungsweise für verhältnismässig viele Einwohner Platz bieten. Zudem sind diese Nutzungsreserven besser mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen als in ländlich geprägten Gemeinden. Die Abschätzung der Flächenreserven zeigt ferner, dass auch in den Arbeitszonen und den Zonen für öffentliche Nutzungen noch erhebliche Reserven vorhanden sind.Die Studie belegt, dass weiterhin Nutzungsreserven und vielfältige Möglichkeiten für die Innenentwicklung vorhanden sind, aber nur teilweise systematisch erfasst werden. Oft werden Nutzungsreserven deshalb nicht erkannt. Weitere Fortschritte in der systematischen Erfassung der Nutzungsreserven sind daher notwendig. Gerade wenn man die Folgen und die Wirksamkeit des revidierten Raumplanungsgesetzes und der angepassten planerischen Instrumente erkennen möchte, sind belastbare Flächenübersichten, welche auch qualitative Merkmale wie Mobilisierungshemmnisse oder die zeitliche Verfügbarkeit enthalten, für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung unerlässlich. Sie dienen als Grundlage für ein noch einzuführendes Flächenmanagement. Eine Flächenübersicht allein oder Abschätzungen wie in dieser Studie ersetzen jedoch die pla

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Facility Management
87,90 CHF *
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 Die Immobilie in ihrem Lebenszyklus erfordert ein Wertmanagement, das unter dem Begriff Facility Management zusammengefasst wird. Das Buch umfasst alle Aspekte einschliesslich anschaulicher Praxisbeispiele. Inhalt: Historische Entwicklung, Begriff, organisatorische Einordnung und normativer Rahmen des Facility Managements Kaufmännisches, technisches und infrastrukturelles Gebäudemanagement Flächenmanagement Facility Management im Immobilien-Lebenszyklus Nachhaltige Immobilien zwischen Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit Organisatorische Aspekte des Facility Managements Ausschreibung und Vergabe von Facility Management-Leistungen Der Markt für Facility Management DV-Unterstützung im Facility Management Das Buch ist geeignet für Studierende der Immobilienwirtschaft und immobiliennaher Studienfächer, wie z.B. Architektur, Bauingenieurwesen, Stadt- und Regionalplanung, Geografie, Studierende der Bank- und Finanzwirtschaft, Jura-Studierende mit der Vertiefung Immobilienrecht sowie interessierte Praktiker. Prof. Dr. Hanspeter Gondring FRICS ist Studiendekan des Studienzentrums Finanzwirtschaft sowie Studiengangleiter Finanzdienstleistungen, Immobilienwirtschaft und Versicherung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Stuttgart. Daneben fungiert er als wissenschaftlicher Leiter der Akademie der Immobilienwirtschaft (ADI) und ist Mitherausgeber und Wissenschaftlicher Leiter der Zeitschrift für immobilienwirtschaftliche Forschung und Praxis (ZfiFP). Dipl. Kfm. Thomas Wagner MRICS ist seit über 20 Jahren in leitender Funktion auf internationaler Ebene im Real Estate Asset Management und Real Estate Banking tätig. Daneben ist er Dozent an der TU Berlin am Masterstudiengang Real Estate Management.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Das deutsche Vermessungs- und Geoinformationswe...
155,00 CHF *
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Das jährlich erscheinende Werk stellt eine unentbehrliche Arbeitsunterlage dar, da es eine Klammer für die in den letzten Jahren für viele unüberschaubar ausgeweiteten Bereiche Vermessung und Geoinformation bildet. Es bietet in dieser Form eine einzigartige Zusammenschau der einzelnen Fachthemen, die bislang nur weit verstreut, d. h. nicht zusammengefasst in einem Gesamtwerk zu finden waren. Aus dem Inhalt: Stadtentwicklung und Städtebau - Stadtentwicklung in Deutschland im 21. Jahrhundert - zwischen Schrumpfung und Wachstum, Suburbanisierung und Reurbanisierung - Nachhaltige Stadtentwicklung - Leitbilder, Konzepte und Instrumente - Post Oil City - klimagerechte Stadtentwicklung und Energiekonzepte - Zwischen Planung und Markt - Steuerungsmöglichkeiten der Stadtentwicklung durch Bauleitplanung - Metropolen und Stadtregionen in Europa Stadterneuerung und Stadtumbau - Innenstadterneuerung - Herausforderungen und Ansätze in historischen Stadtkernen und Zentren - Soziale Stadt und Stadtumbau - Brachflächenrevitalisierung - Weiterentwicklung von Einfamilienhausgebieten - Partizipation und private Initiativen im Städtebau Flächenmanagement und Bodenordnung - Modelle und Strategien kommunaler Bodenpolitik - Baulandumlegung unter veränderten Rahmenbedingungen - Bodenordnung zur Innenentwicklung - Flächenkreislaufwirtschaft - Ansätze und Akteure Immobilienmärkte und Grundstückswertermittlung - Immobilienmärkte in Deutschland - Strukturen und Trends - Markttransparenz durch Boden- und Immobilienrichtwerte - Besondere Aufgaben der Immobilienbewertung - Steuerliche Bewertungsansätze, Beleihungswertermittlung - Ermittlung und Erhebung von Ausgleichsbeträgen in der Sanierung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Entwicklung eines Strategiemodells für das Fläc...
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund der zunehmenden Globalisierung der Märkte, dem technischen Fortschritt und der gesellschaftlichen Veränderungen sind die Marktveränderungen bzw. -anforderungen sehr dynamische und komplexe Prozesse, auf die die Unternehmen immer schneller reagieren müssen. Eine nachhaltige Positionierung der Unternehmen am Markt ist somit oberste Direktive für die Unternehmensstrategie und Unternehmensplanung. Die Strategieentwicklung und die anschliessende Strategieumsetzung in dem Primärprozess sind in der direkten Verbindung mit den Sekundärprozessen des Unternehmens zu betrachten. Beide Prozesse sind voneinander abhängig - und zwar unabhängig davon, ob die Sekundärprozesse innerhalb oder ausserhalb des Unternehmens angesiedelt sind. Als markante Sekundärprozesse rücken das Corporate Real Estate Management (CREM) und das Facility Management (FM) seit 10 - 15 Jahren immer stärker in den strategischen Unternehmensplanungsprozess. Aufgrund der Komplexität der Immobilien, der damit einhergehenden langen Bindungszeit und der gebundenen Kosten werden Aspekte wie die Bereitstellung von Flächen, die Infrastruktur und die damit einhergehende Organisation und Durchführung der Bewirtschaftung zur Managementaufgabe. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Flächenmanagement in non-property-Unternehmen. Grundgedanke der Arbeit ist, dass die Fläche für jeden Wirtschaftszweig ¿ ob Produktion, Verwaltung, Handel oder Heilen und Pflegen etc. - die Basis für die Durchführung des Primärprozesses darstellt. Die ¿Fläche¿ stellt somit eine unverzichtbare Ressource für nahezu jedes Unternehmen und jeden Betrieb dar. Aus dieser Betrachtungsweise resultiert die strategische Managementaufgabe, durch alle Instanzen des CREM/FM die bestmögliche Flächenstrategie für das Unternehmen zu entwickeln und umzusetzen. Das Flächenmanagement ist hierbei in direkter Beziehungsebene mit der Unternehmensplanung des Primärgeschäftes zu betrachten. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines Strategiemodells für das Flächenmanagement. Hierbei sind die Einflussfaktoren für non-property-Unternehmen zu definieren und am Beispiel der Büroimmobilien exemplarisch anzuwenden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: KurzfassungI AbstractII InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Einführung1 1.1Abgrenzung3 1.2Problemstellung und Zielsetzung3 1.3Aufbau der Arbeit5 2.Modell und Funktionen des [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Facility Management
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 Die Immobilie in ihrem Lebenszyklus erfordert ein Wertmanagement, das unter dem Begriff Facility Management zusammengefasst wird. Das Buch umfasst alle Aspekte einschließlich anschaulicher Praxisbeispiele. Inhalt: Historische Entwicklung, Begriff, organisatorische Einordnung und normativer Rahmen des Facility Managements Kaufmännisches, technisches und infrastrukturelles Gebäudemanagement Flächenmanagement Facility Management im Immobilien-Lebenszyklus Nachhaltige Immobilien zwischen Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit Organisatorische Aspekte des Facility Managements Ausschreibung und Vergabe von Facility Management-Leistungen Der Markt für Facility Management DV-Unterstützung im Facility Management Das Buch ist geeignet für Studierende der Immobilienwirtschaft und immobiliennaher Studienfächer, wie z.B. Architektur, Bauingenieurwesen, Stadt- und Regionalplanung, Geografie, Studierende der Bank- und Finanzwirtschaft, Jura-Studierende mit der Vertiefung Immobilienrecht sowie interessierte Praktiker. Prof. Dr. Hanspeter Gondring FRICS ist Studiendekan des Studienzentrums Finanzwirtschaft sowie Studiengangleiter Finanzdienstleistungen, Immobilienwirtschaft und Versicherung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Stuttgart. Daneben fungiert er als wissenschaftlicher Leiter der Akademie der Immobilienwirtschaft (ADI) und ist Mitherausgeber und Wissenschaftlicher Leiter der Zeitschrift für immobilienwirtschaftliche Forschung und Praxis (ZfiFP). Dipl. Kfm. Thomas Wagner MRICS ist seit über 20 Jahren in leitender Funktion auf internationaler Ebene im Real Estate Asset Management und Real Estate Banking tätig. Daneben ist er Dozent an der TU Berlin am Masterstudiengang Real Estate Management.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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Das deutsche Vermessungs- und Geoinformationswe...
108,00 € *
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Das jährlich erscheinende Werk stellt eine unentbehrliche Arbeitsunterlage dar, da es eine Klammer für die in den letzten Jahren für viele unüberschaubar ausgeweiteten Bereiche Vermessung und Geoinformation bildet. Es bietet in dieser Form eine einzigartige Zusammenschau der einzelnen Fachthemen, die bislang nur weit verstreut, d. h. nicht zusammengefasst in einem Gesamtwerk zu finden waren. Aus dem Inhalt: Stadtentwicklung und Städtebau - Stadtentwicklung in Deutschland im 21. Jahrhundert - zwischen Schrumpfung und Wachstum, Suburbanisierung und Reurbanisierung - Nachhaltige Stadtentwicklung - Leitbilder, Konzepte und Instrumente - Post Oil City - klimagerechte Stadtentwicklung und Energiekonzepte - Zwischen Planung und Markt - Steuerungsmöglichkeiten der Stadtentwicklung durch Bauleitplanung - Metropolen und Stadtregionen in Europa Stadterneuerung und Stadtumbau - Innenstadterneuerung - Herausforderungen und Ansätze in historischen Stadtkernen und Zentren - Soziale Stadt und Stadtumbau - Brachflächenrevitalisierung - Weiterentwicklung von Einfamilienhausgebieten - Partizipation und private Initiativen im Städtebau Flächenmanagement und Bodenordnung - Modelle und Strategien kommunaler Bodenpolitik - Baulandumlegung unter veränderten Rahmenbedingungen - Bodenordnung zur Innenentwicklung - Flächenkreislaufwirtschaft - Ansätze und Akteure Immobilienmärkte und Grundstückswertermittlung - Immobilienmärkte in Deutschland - Strukturen und Trends - Markttransparenz durch Boden- und Immobilienrichtwerte - Besondere Aufgaben der Immobilienbewertung - Steuerliche Bewertungsansätze, Beleihungswertermittlung - Ermittlung und Erhebung von Ausgleichsbeträgen in der Sanierung

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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Entwicklung eines Strategiemodells für das Fläc...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund der zunehmenden Globalisierung der Märkte, dem technischen Fortschritt und der gesellschaftlichen Veränderungen sind die Marktveränderungen bzw. -anforderungen sehr dynamische und komplexe Prozesse, auf die die Unternehmen immer schneller reagieren müssen. Eine nachhaltige Positionierung der Unternehmen am Markt ist somit oberste Direktive für die Unternehmensstrategie und Unternehmensplanung. Die Strategieentwicklung und die anschließende Strategieumsetzung in dem Primärprozess sind in der direkten Verbindung mit den Sekundärprozessen des Unternehmens zu betrachten. Beide Prozesse sind voneinander abhängig - und zwar unabhängig davon, ob die Sekundärprozesse innerhalb oder außerhalb des Unternehmens angesiedelt sind. Als markante Sekundärprozesse rücken das Corporate Real Estate Management (CREM) und das Facility Management (FM) seit 10 - 15 Jahren immer stärker in den strategischen Unternehmensplanungsprozess. Aufgrund der Komplexität der Immobilien, der damit einhergehenden langen Bindungszeit und der gebundenen Kosten werden Aspekte wie die Bereitstellung von Flächen, die Infrastruktur und die damit einhergehende Organisation und Durchführung der Bewirtschaftung zur Managementaufgabe. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Flächenmanagement in non-property-Unternehmen. Grundgedanke der Arbeit ist, dass die Fläche für jeden Wirtschaftszweig ¿ ob Produktion, Verwaltung, Handel oder Heilen und Pflegen etc. - die Basis für die Durchführung des Primärprozesses darstellt. Die ¿Fläche¿ stellt somit eine unverzichtbare Ressource für nahezu jedes Unternehmen und jeden Betrieb dar. Aus dieser Betrachtungsweise resultiert die strategische Managementaufgabe, durch alle Instanzen des CREM/FM die bestmögliche Flächenstrategie für das Unternehmen zu entwickeln und umzusetzen. Das Flächenmanagement ist hierbei in direkter Beziehungsebene mit der Unternehmensplanung des Primärgeschäftes zu betrachten. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines Strategiemodells für das Flächenmanagement. Hierbei sind die Einflussfaktoren für non-property-Unternehmen zu definieren und am Beispiel der Büroimmobilien exemplarisch anzuwenden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: KurzfassungI AbstractII InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Einführung1 1.1Abgrenzung3 1.2Problemstellung und Zielsetzung3 1.3Aufbau der Arbeit5 2.Modell und Funktionen des [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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