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Prozessoptimierung im Facility Management. Das ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Immobilienwirtschaft - und management), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit zeigt die Potentiale der Prozessoptimierung im Bereich des Facility Managements am Beispiel des Flächenmanagements auf. In diesem Zusammenhang werden die Möglichkeiten der Prozessoptimierung und -modellierung vorgestellt und der normative Rahmen des Flächenmanagements aufgezeigt.Der Flächenbedarf richtet sich nach der jeweiligen Leistungsbandbreite eines Unternehmens. Das Hauptaugenmerk des Flächenmanagements liegt darin, die Nutzung und Verwaltung einer Fläche oder des Flächenbestands bestmöglich zu gestalten und damit eine effiziente Performance der Infrastruktur in den Neubau- bzw. Bestandsimmobilien zu generieren. Demnach fungiert das Flächenmanagement als Basis und Schnittstelle für zahlreiche Dienstleistungssegmente im Facility Management. In der Praxis kann die Konzeption bzw. die anschliessende Realisierung neuer Flächenansprüche aufgrund der baulichen Bedingungen des jeweiligen Immobilienbestands zur grossen Herausforderung werden.Zielsetzung der vorliegenden Bachelorarbeit ist es daher, eine Empfehlung einer strategischen Herangehensweise für die Prozessoptimierung im Flächenmanagement zu entwickeln und damit ein Nachschlagewerk für Unternehmen und Berufseinsteiger in diesem Bereich zu bieten. Die Immobilienwirtschaft erweist sich mit zunehmenden Jahren als komplexer Teil eines Managementsystems. Als eine der jüngsten Wirtschafts- und Wissenschaftsgebiete Deutschlands, durchläuft sie zahlreiche Veränderungsprozesse des Immobilienmarktes. Im Kontext des Facility Managements ist hierbei ein deutlicher Trend hin zur Generaldienstleistung zu verzeichnen. Mit anderen Worten beauftragen Unternehmen, deren Kerngeschäftsfeld nicht das Immobiliengeschäft ist, einen Generalisten, der die gesamte Facility Management Dienstleistung für den jeweiligen Auftraggeber übernimmt. Die stetig wachsenden Kosten für die Nutzung und die Bewirtschaftung von Immobilien bestimmen hierbei die Performance eines Unternehmens. Dem zu Folge rückt das steigende Interesse von Unternehmen an ein durchschaubares Berichtswesen und ein umfassendes Risikomanagement immer mehr in den Vordergrund. Durch effektive Geschäftssteuerung der internen Prozessabläufe verfolgen die Unternehmen das Ziel, sowohl Kosten und potentielle Risiken zu minimieren, als auch eine Qualitätssteigerung zu generieren. Einen grossen Beitrag zur Erreichung dieses Ziels liefert bereits die Prozessoptimierung im Rahmen des Flächenmanagements.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Nutzung und Akzeptanz von CAFM-Programmen im de...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Ausgangsfrage der Arbeit war die Nutzung und Akzeptanz von CAFM-Systemen im deutschsprachigen Raum. Es wurde aufgezeigt, dass das Grundverständnis von Facility Management massgeblich den Einsatz und die Nutzung des CAFM-System beeinflusst, da ein CAFM-System ein Hilfsmittel für das erfolgreiche Facility Management darstellt. Das vorherrschende Grundverständnis von Facility Management im deutschsprachigen Raum orientiert sich an der folgenden Definition der GEFMA: ¿Facility Management ist die Analyse und Optimierung aller kostenrelevanten Vorgänge rund um ein Gebäude, ein bauliches Objekt oder eine im Unternehmen erbrachte Leistung, die nicht zum Kerngeschäft gehört¿ Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass bei einem CAFM-System vor allem die Schnittstellen zu anderen Informationssystemen zum Einsatz kommen, die das Gebäude und seine Bewirtschaftung betreffen. Mit solchen Schnittstellen zu Informationssystemen sind vor allem ein CAD-Programm, die Gebäudeautomations- und die ERP-Schnittstelle gemeint. Wenn man nach den Zielen von Facility Management fragt, stehen vor allem drei Ziele im Vordergrund. Einerseits das Erreichen einer kostentransparenter Struktur, andererseits die Aufrechterhaltung der Gebäudefunktionalität und zum dritten die optimale Flächenausnutzung. Diese Ziele finden ihren Widerhall in den eingesetzten CAFM-Anwendungen. So werden vor allem die Flächenmanagement-, Belegungsplan-, Instandsetzungs- und Umzugsmanagementanwendungen als sehr wichtig bewertet und daher auch vorwiegend eingesetzt. Bei neueren CAFM-Einführungen spielt auch die Helpdeskanwendung im CAFM-System eine immer wichtigere Rolle. Das resultiert daraus, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter auch einen höheren Stellenwert in der Arbeit der Facility Manager erhält und dass das CAFM-System mehr als ein integraler Bestandteil der Wertschöpfungskette eines Unternehmens begriffen wird. Zusammenfassend kann aber festgehalten werden, dass sich die Bewertung der einzelnen Anwendungen stark an ihrer Wirtschaftlichkeit, wie sie von Prof. Michael May im ROI-Koordinatensystem dargestellt wurde, orientieren. Über diese speziellen Anwendungen hinaus schätzen die Nutzer des CAFM-Systems den schnellen Zugriff auf Daten und eine Verbesserung der internen Unternehmens-Kommunikation durch eine einheitliche Datenbasis. Bei diesen allgemeinen Zielen steht nicht unbedingt ein hohes Einsparpotential in Vordergrund, sondern vielmehr ein qualitativer [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Prozessoptimierung im Facility Management. Das ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Immobilienwirtschaft - und management), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit zeigt die Potentiale der Prozessoptimierung im Bereich des Facility Managements am Beispiel des Flächenmanagements auf. In diesem Zusammenhang werden die Möglichkeiten der Prozessoptimierung und -modellierung vorgestellt und der normative Rahmen des Flächenmanagements aufgezeigt.Der Flächenbedarf richtet sich nach der jeweiligen Leistungsbandbreite eines Unternehmens. Das Hauptaugenmerk des Flächenmanagements liegt darin, die Nutzung und Verwaltung einer Fläche oder des Flächenbestands bestmöglich zu gestalten und damit eine effiziente Performance der Infrastruktur in den Neubau- bzw. Bestandsimmobilien zu generieren. Demnach fungiert das Flächenmanagement als Basis und Schnittstelle für zahlreiche Dienstleistungssegmente im Facility Management. In der Praxis kann die Konzeption bzw. die anschließende Realisierung neuer Flächenansprüche aufgrund der baulichen Bedingungen des jeweiligen Immobilienbestands zur großen Herausforderung werden.Zielsetzung der vorliegenden Bachelorarbeit ist es daher, eine Empfehlung einer strategischen Herangehensweise für die Prozessoptimierung im Flächenmanagement zu entwickeln und damit ein Nachschlagewerk für Unternehmen und Berufseinsteiger in diesem Bereich zu bieten. Die Immobilienwirtschaft erweist sich mit zunehmenden Jahren als komplexer Teil eines Managementsystems. Als eine der jüngsten Wirtschafts- und Wissenschaftsgebiete Deutschlands, durchläuft sie zahlreiche Veränderungsprozesse des Immobilienmarktes. Im Kontext des Facility Managements ist hierbei ein deutlicher Trend hin zur Generaldienstleistung zu verzeichnen. Mit anderen Worten beauftragen Unternehmen, deren Kerngeschäftsfeld nicht das Immobiliengeschäft ist, einen Generalisten, der die gesamte Facility Management Dienstleistung für den jeweiligen Auftraggeber übernimmt. Die stetig wachsenden Kosten für die Nutzung und die Bewirtschaftung von Immobilien bestimmen hierbei die Performance eines Unternehmens. Dem zu Folge rückt das steigende Interesse von Unternehmen an ein durchschaubares Berichtswesen und ein umfassendes Risikomanagement immer mehr in den Vordergrund. Durch effektive Geschäftssteuerung der internen Prozessabläufe verfolgen die Unternehmen das Ziel, sowohl Kosten und potentielle Risiken zu minimieren, als auch eine Qualitätssteigerung zu generieren. Einen großen Beitrag zur Erreichung dieses Ziels liefert bereits die Prozessoptimierung im Rahmen des Flächenmanagements.

Anbieter: Thalia AT
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Nutzung und Akzeptanz von CAFM-Programmen im de...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Ausgangsfrage der Arbeit war die Nutzung und Akzeptanz von CAFM-Systemen im deutschsprachigen Raum. Es wurde aufgezeigt, dass das Grundverständnis von Facility Management maßgeblich den Einsatz und die Nutzung des CAFM-System beeinflusst, da ein CAFM-System ein Hilfsmittel für das erfolgreiche Facility Management darstellt. Das vorherrschende Grundverständnis von Facility Management im deutschsprachigen Raum orientiert sich an der folgenden Definition der GEFMA: ¿Facility Management ist die Analyse und Optimierung aller kostenrelevanten Vorgänge rund um ein Gebäude, ein bauliches Objekt oder eine im Unternehmen erbrachte Leistung, die nicht zum Kerngeschäft gehört¿ Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass bei einem CAFM-System vor allem die Schnittstellen zu anderen Informationssystemen zum Einsatz kommen, die das Gebäude und seine Bewirtschaftung betreffen. Mit solchen Schnittstellen zu Informationssystemen sind vor allem ein CAD-Programm, die Gebäudeautomations- und die ERP-Schnittstelle gemeint. Wenn man nach den Zielen von Facility Management fragt, stehen vor allem drei Ziele im Vordergrund. Einerseits das Erreichen einer kostentransparenter Struktur, andererseits die Aufrechterhaltung der Gebäudefunktionalität und zum dritten die optimale Flächenausnutzung. Diese Ziele finden ihren Widerhall in den eingesetzten CAFM-Anwendungen. So werden vor allem die Flächenmanagement-, Belegungsplan-, Instandsetzungs- und Umzugsmanagementanwendungen als sehr wichtig bewertet und daher auch vorwiegend eingesetzt. Bei neueren CAFM-Einführungen spielt auch die Helpdeskanwendung im CAFM-System eine immer wichtigere Rolle. Das resultiert daraus, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter auch einen höheren Stellenwert in der Arbeit der Facility Manager erhält und dass das CAFM-System mehr als ein integraler Bestandteil der Wertschöpfungskette eines Unternehmens begriffen wird. Zusammenfassend kann aber festgehalten werden, dass sich die Bewertung der einzelnen Anwendungen stark an ihrer Wirtschaftlichkeit, wie sie von Prof. Michael May im ROI-Koordinatensystem dargestellt wurde, orientieren. Über diese speziellen Anwendungen hinaus schätzen die Nutzer des CAFM-Systems den schnellen Zugriff auf Daten und eine Verbesserung der internen Unternehmens-Kommunikation durch eine einheitliche Datenbasis. Bei diesen allgemeinen Zielen steht nicht unbedingt ein hohes Einsparpotential in Vordergrund, sondern vielmehr ein qualitativer [...]

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