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Perspektive Flächenmanagement. Wissen und effiz...
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Perspektive Flächenmanagement. Wissen und effiziente Lösungen für Umbruchregionen ab 26.9 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Wissenschaften allgemein,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.08.2020
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Nachhaltiges Flächenmanagement
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Die Siedlungsfläche - das sind Flächen für Infrastrukturen, Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Mobilität - ist in Deutschland ständig gewachsen. Das Siedlungsflächenwachstum erfolgte fast ausschließlich auf Kosten der Landwirtschaftsflächen, die oftmals auch für den Naturschutz und für die Kulturlandschaft wertvoll waren. Aktuell werden in Deutschland täglich mehr als 75 ha Boden durch Siedlungs- und Verkehrsflächen neu beansprucht. Gar nicht mit berücksichtigt sind dabei die sogenannten indirekten Flächeninanspruchnahmen und Zerschneidungen. Können wir uns diesen Flächen verbrauch in Zukunft noch leisten? Ist Besserung in Sicht? Notwendig ist ein nachhaltiges Flächenmanagement, welches von den Beiträgen des Sammelbandes aus unterschiedlichen Perspektiven behandelt wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Schweizweite Abschätzung der Nutzungsreserven 2017
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Die Begrenzung der Siedlungsausdehnung und damit eine hochwertige Innenentwicklung ist eine Kernaufgabe der Raumplanung. Unverzichtbare Grundlage dazu bildet die Kenntnis der für die Innenentwicklung infrage kommenden Nutzungsreserven.Im Dezember 2012 veröffentlichte die ETH Zürich in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Raumentwicklung ARE erstmals eine schweizweite Abschätzung der inneren Nutzungsreserven. Auf Basis dieser Studie und den in vielen Kantonen ausgeweiteten und weiterentwickelten Erhebungen der Nutzungsreserven wurde durch die vorliegende Studie eine erneute Abschätzung der Nutzungsreserven vorgenommen. Aufgrund der erhöhten Datenverfügbarkeit und gleichzeitig optimierten Abschätzungsmethode konnte die Robustheit der Abschätzung verbessert werden. Der verwendete Ansatz ermöglicht nicht nur Aussagen zu den planungsrechtlich gesicherten Nutzungsreserven in der Schweiz und deren Veränderung gegenüber der ersten Abschätzung 2012, sondern auch spezifische und räumliche Auswertungen beispielsweise nach Nutzungszone (z.B. Wohnen, Arbeiten, öffentliche Nutzung), nach Lage (z.B. innere Nutzungsreserven), nach Gemeindegrösse oder nach Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr (z.B. nach ÖV-Erschliessungsgüteklasse).Neben den klassischen unbebauten Bauzonenreserven berücksichtigt die vorliegende Untersuchung auch die bebauten Flächen mit Umnutzungspotenzial (z.B. Brachen) sowie das planungsrechtlich noch zulässige Ausbaupotenzial auf bereits bebauten Flächen.Die Abschätzung der schweizweiten Nutzungsreserven bestätigt die Vermutung, dass in der Schweiz erhebliche Siedlungsreserven bestehen. Gesamtschweizerisch liegen diese im Umfang von 11 000 bis 19 000 ha Geschossfläche. Dies entspricht einer Kapazität von 1,0 bis 1,8 Millionen zusätzlichen Einwohnern. Allein die inneren Nutzungsreserven in den Wohn-, Misch-, Arbeits- und öffentlichen Zonen werden auf zwischen 6500 und 12 500 ha Geschossfläche geschätzt. Diese Reserven - nur der Anteil Wohnen berücksichtigt - böten Platz für 0,7 bis maximal 1,4 Millionen Einwohner. Verglichen mit der Abschätzung 2012 zeigt sich, dass sich die Grössenordnung der Einwohnerkapazität der inneren Nutzungsreserven trotz weiterhin reger Bautätigkeit und temporärem Einzonungsmoratorium seit Inkrafttreten des teilrevidierten Raumplanungsgesetzes im Mai 2014 nur unwesentlich verändert hat.Rund zwei Drittel der Nutzungsreserven liegen in den kleinen und mittleren Gemeinden mit weniger als 10 000 Einwohnern. Es gilt also, sich auch besonders in diesen Gemeinden mit den Nutzungsreserven aktiv auseinanderzusetzen. In den urban geprägten Gemeinden stehen absolut gesehen weniger Nutzungsreserven als in den ländlichen Gemeinden zur Verfügung, sie können aber mit einer dichteren Bebauungsweise für verhältnismässig viele Einwohner Platz bieten. Zudem sind diese Nutzungsreserven besser mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen als in ländlich geprägten Gemeinden. Die Abschätzung der Flächenreserven zeigt ferner, dass auch in den Arbeitszonen und den Zonen für öffentliche Nutzungen noch erhebliche Reserven vorhanden sind.Die Studie belegt, dass weiterhin Nutzungsreserven und vielfältige Möglichkeiten für die Innenentwicklung vorhanden sind, aber nur teilweise systematisch erfasst werden. Oft werden Nutzungsreserven deshalb nicht erkannt. Weitere Fortschritte in der systematischen Erfassung der Nutzungsreserven sind daher notwendig. Gerade wenn man die Folgen und die Wirksamkeit des revidierten Raumplanungsgesetzes und der angepassten planerischen Instrumente erkennen möchte, sind belastbare Flächenübersichten, welche auch qualitative Merkmale wie Mobilisierungshemmnisse oder die zeitliche Verfügbarkeit enthalten, für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung unerlässlich. Sie dienen als Grundlage für ein noch einzuführendes Flächenmanagement. Eine Flächenübersicht allein oder Abschätzungen wie in dieser Studie ersetzen jedoch die pla

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Nutzung und Akzeptanz von CAFM-Programmen im de...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Ausgangsfrage der Arbeit war die Nutzung und Akzeptanz von CAFM-Systemen im deutschsprachigen Raum. Es wurde aufgezeigt, dass das Grundverständnis von Facility Management maßgeblich den Einsatz und die Nutzung des CAFM-System beeinflusst, da ein CAFM-System ein Hilfsmittel für das erfolgreiche Facility Management darstellt. Das vorherrschende Grundverständnis von Facility Management im deutschsprachigen Raum orientiert sich an der folgenden Definition der GEFMA: ¿Facility Management ist die Analyse und Optimierung aller kostenrelevanten Vorgänge rund um ein Gebäude, ein bauliches Objekt oder eine im Unternehmen erbrachte Leistung, die nicht zum Kerngeschäft gehört¿ Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass bei einem CAFM-System vor allem die Schnittstellen zu anderen Informationssystemen zum Einsatz kommen, die das Gebäude und seine Bewirtschaftung betreffen. Mit solchen Schnittstellen zu Informationssystemen sind vor allem ein CAD-Programm, die Gebäudeautomations- und die ERP-Schnittstelle gemeint. Wenn man nach den Zielen von Facility Management fragt, stehen vor allem drei Ziele im Vordergrund. Einerseits das Erreichen einer kostentransparenter Struktur, andererseits die Aufrechterhaltung der Gebäudefunktionalität und zum dritten die optimale Flächenausnutzung. Diese Ziele finden ihren Widerhall in den eingesetzten CAFM-Anwendungen. So werden vor allem die Flächenmanagement-, Belegungsplan-, Instandsetzungs- und Umzugsmanagementanwendungen als sehr wichtig bewertet und daher auch vorwiegend eingesetzt. Bei neueren CAFM-Einführungen spielt auch die Helpdeskanwendung im CAFM-System eine immer wichtigere Rolle. Das resultiert daraus, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter auch einen höheren Stellenwert in der Arbeit der Facility Manager erhält und dass das CAFM-System mehr als ein integraler Bestandteil der Wertschöpfungskette eines Unternehmens begriffen wird. Zusammenfassend kann aber festgehalten werden, dass sich die Bewertung der einzelnen Anwendungen stark an ihrer Wirtschaftlichkeit, wie sie von Prof. Michael May im ROI-Koordinatensystem dargestellt wurde, orientieren. Über diese speziellen Anwendungen hinaus schätzen die Nutzer des CAFM-Systems den schnellen Zugriff auf Daten und eine Verbesserung der internen Unternehmens-Kommunikation durch eine einheitliche Datenbasis. Bei diesen allgemeinen Zielen steht nicht unbedingt ein hohes Einsparpotential in Vordergrund, sondern vielmehr ein qualitativer [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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Flächen - Rauminhalte
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Praxisnahe Kommentierung der DIN 277, Ausgabe 2016-01 und der Wohnflächenberechnung (WoFlV) mit vielen Bilderläuterungen und unter Berücksichtigung aller relevanten Richtlinien, die für die Flächenberechnung und das Flächenmanagement von Bedeutung sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Handbuch Facility Management für Immobilienunte...
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Das umfassende Nachschlagewerk für Immobilienentwickler, Immobilienverwalter, Dienstleister und Makler beschreibt die Grundlagen und Werkzeuge professioneller Bewirtschaftung von Liegenschaften, Gebäuden und Anlagen. Es beschreibt die Praxis nachhaltiger Werterhaltung, Einsparungen im Betrieb und in der Kostenkontrolle, die nicht nur bei Grossobjekten erfolgreich zum Einsatz kommt. Relevante technische, organisatorische, rechtliche und wirtschaftliche Aspekte werden für die Praxis aufbereitet und detailliert behandelt. TOC:Abkürzungsverzeichnis.- Einführung Facility Management: Auch ein Trend für Immobilienunternehmen?.- Grundlagen für den Einsatz von Facility Management und das Lebenszykluskonzept.- Die einzelnen Lebenszyklusphasen: Möglichkeiten zur Leistungserbringung aufspüren - Planung, Erstellung, Inbetriebnahme.- Die Lebenszyklusphasen im Überblick: Aufgaben des Facility Managements in der Nutzungsphase.- Kaufmännisches Gebäudemanagement.- Infrastrukturelles Gebäudemanagement.- Flächenmanagement.- Technisches Gebäudemanagement.- Rechtliches Gebäudemanagement.- Steuerrechtliches GM.- Ausgewählte Bereiche des Gebäudemanagements.- Umnutzung, Stilllegung und Weiterentwicklung: Was kann man tun?.- Datengrundlagen, Informationsmanagement und Due Diligence.- Organisation und Gesamtunternehmensstrategie.- Praxisforum: Möglichkeiten des Markteintritts, Konkurrenzanalyse und Akquise.- Marketing für FM - Ohne Marketing funktioniert kein Facility Management.- Was Investoren wollen: Benchmarking, Portfolio- und Risikomanagement.- Grundlagen schaffen durch Kostenrechnung und Controlling.- Glossar.- Literaturverzeichnis.- Sachverzeichnis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Projektentwicklung im CRE-Management
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Erscheinungsdatum: 09.04.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Projektentwicklung im CRE-Management, Titelzusatz: Leitfaden zur Ausschöpfung von Wertsteigerungs- und Kostensenkungspotentialen im Flächenmanagement, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1998, Autor: Breitenstein, Oliver // Eschenbaum, Friedrich // May, Alexander, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Raumplanung, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 276, Informationen: Paperback, Gewicht: 423 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.08.2020
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Die Schaffung eines trinationalen Rheinhafens B...
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In der Trinationalen Agglomeration Basel werden die Landesgrenzen kaum noch wahrgenommen. In Bereichen wie Wirtschaft, Verkehr, Kultur und Tourismus sind grenzüberschreitende Kooperationen längst Realität. Die internationalen Rheinhäfen Basel, Mulhouse und Weil a.Rh. spielen in der grenzüberschreitenden Wirtschaftsregion „Südlicher Oberrhein“ eine bedeutende Rolle. Die Hafenlogistik stellt den nachhaltigen Umschlag der für die Wirtschaft und Gesellschaft benötigten Güter sicher. Die Häfen sind Drehscheiben für den Im- und Export. Diese präsentieren sich heute sehr heterogen. In der Schweiz, Deutschland und Frankreich gibt es je eine selbständige Hafengesellschaft mit unterschiedlicher betrieblicher und juristischer Ausgestaltung. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Güterverkehrmarktes und guter Entwicklungschancen der Binnenschifffahrt haben sich die drei Rheinhäfen zu einer Arbeitsgemeinschaft „RheinPorts Basel-Mulhouse-Weil“ zusammengeschlossen, um Möglichkeiten einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bzw. konkrete Kooperationsmodelle im Rahmen eines mehrstufigen Projektes zu untersuchen. Der Sammelband geht auf komplexe ökonomische und juristische Problemstellungen ein. Er behandelt die Gründung einer gemeinsamen Tochtergesellschaft „Container“ im internationalen Rechtsvergleich sowie ökonomische, rechtliche und operative Aspekte einer Flächenmanagement-Gesellschaft. Die an der Universität St. Gallen erarbeiteten Lösungsansätze bilden die Grundlage für den anspruchsvollen Prozess der Rheinhäfen hin zu einer intensiveren Zusammenarbeit und gemeinsamen Strukturen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Repuzzled Structures
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Im Zuge der Auseinandersetzung mit dem Entwicklungspotential der Gemeinde im Hinblick auf Bevölkerungsstruktur, Gebäude- und Flächenmanagement, Sozial- und Vereinswesen sowie der öffentlichen und kommunalen Aufgaben kristallisierten sich die Veränderungen im Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen als Hauptthema heraus. Das Dorfleben unterliegt einem ständigen Wandel, welcher mit der kontinuierlichen Veränderung der Gesellschaft einhergeht. Soziologische Tendenzen und Entwicklungen wurden erforscht und diese in Relation zur Gemeinde Götzis gesetzt. Im gesamtgesellschaftlichen Trend zu einem immer schnelleren und beschleunigteren Leben sieht der Autor das Risiko, dass die Aufmerksamkeit und die Priorität auf die immateriellen Dinge und Werte verloren geht. Mit Zeit und Muse für Gespräche untereinander und Aktivitäten miteinander können die Menschen wieder näher zusammenrücken und ihrem Leben eine enormen Aufwertung geben. Unter diesen Aspekten versucht der Autor Möglichkeiten der Veränderung zu definieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Prozessoptimierung im Facility Management. Das ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Immobilienwirtschaft - und management), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit zeigt die Potentiale der Prozessoptimierung im Bereich des Facility Managements am Beispiel des Flächenmanagements auf. In diesem Zusammenhang werden die Möglichkeiten der Prozessoptimierung und -modellierung vorgestellt und der normative Rahmen des Flächenmanagements aufgezeigt.Der Flächenbedarf richtet sich nach der jeweiligen Leistungsbandbreite eines Unternehmens. Das Hauptaugenmerk des Flächenmanagements liegt darin, die Nutzung und Verwaltung einer Fläche oder des Flächenbestands bestmöglich zu gestalten und damit eine effiziente Performance der Infrastruktur in den Neubau- bzw. Bestandsimmobilien zu generieren. Demnach fungiert das Flächenmanagement als Basis und Schnittstelle für zahlreiche Dienstleistungssegmente im Facility Management. In der Praxis kann die Konzeption bzw. die anschliessende Realisierung neuer Flächenansprüche aufgrund der baulichen Bedingungen des jeweiligen Immobilienbestands zur grossen Herausforderung werden.Zielsetzung der vorliegenden Bachelorarbeit ist es daher, eine Empfehlung einer strategischen Herangehensweise für die Prozessoptimierung im Flächenmanagement zu entwickeln und damit ein Nachschlagewerk für Unternehmen und Berufseinsteiger in diesem Bereich zu bieten. Die Immobilienwirtschaft erweist sich mit zunehmenden Jahren als komplexer Teil eines Managementsystems. Als eine der jüngsten Wirtschafts- und Wissenschaftsgebiete Deutschlands, durchläuft sie zahlreiche Veränderungsprozesse des Immobilienmarktes. Im Kontext des Facility Managements ist hierbei ein deutlicher Trend hin zur Generaldienstleistung zu verzeichnen. Mit anderen Worten beauftragen Unternehmen, deren Kerngeschäftsfeld nicht das Immobiliengeschäft ist, einen Generalisten, der die gesamte Facility Management Dienstleistung für den jeweiligen Auftraggeber übernimmt. Die stetig wachsenden Kosten für die Nutzung und die Bewirtschaftung von Immobilien bestimmen hierbei die Performance eines Unternehmens. Dem zu Folge rückt das steigende Interesse von Unternehmen an ein durchschaubares Berichtswesen und ein umfassendes Risikomanagement immer mehr in den Vordergrund. Durch effektive Geschäftssteuerung der internen Prozessabläufe verfolgen die Unternehmen das Ziel, sowohl Kosten und potentielle Risiken zu minimieren, als auch eine Qualitätssteigerung zu generieren. Einen grossen Beitrag zur Erreichung dieses Ziels liefert bereits die Prozessoptimierung im Rahmen des Flächenmanagements.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Augsburg - Flächenmanagement und Stadtmarketing
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Skript aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Wirtschaftsgeographie), Veranstaltung: Exkursion, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hier liegt ein Exkursionsprotokoll im Fach Wirtschaftsgeographie aus dem Jahre 2006 vor. Zielsetzungen dieser Exkursion waren die Analyse der wirtschaftlichen Umstrukturierung altindustrieller Flächen am Beispiel der Stadt Augsburg sowie ihr Stadtmarketing für den Städtetourismus. Die Exkursionsfahrt führte von München über die A-8 zum 15 km östlich von Augsburg gelegenen Verkehrsknotenpunkt Dasing, unserem ersten Halt, einer Gewerbeansiedlung mit Einkaufs- und Vergnügungszentrum, weiter über die Orte Friedberg, einem Wohnvorort von Augsburg und dem Subzentrum Lechhausen mit Cityfunktion, hin zum nord-östlich gelegenen Industrie- und Gewerbegebiet von Augsburg. Durch das Stadtzentrum mit Sehenswürdigkeiten, wie das Mozarthaus oder der Augsburger Dom, gelangten wir zum zweiten Halt der Exkursion, dem südöstlich gelegenen Kerngebiet der ehemaligen Textilindustrie der Stadt. Für die deskriptive Analyse der Umstrukturierung altindustrieller Flächen wurden zu Fuss das frühere Arbeiterviertel in der Proviantbachstrasse, die Gleisanlagen der 'Augsburger Localbahn', das Kanalsystem und der Glaspalast, ein fünfgeschossiger Spinnereihochbau der damaligen Mechanischen Baumwollspinnerei und Weberei Augsburg (SWA) an der Otto-Lindenmeyer-Strasse erkundet sowie wichtige Aspekte zu Flächenrecycling und Flächenumnutzung von altindustriellen Gebieten am Beispiel von Augsburg vertieft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme durc...
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Flächeninanspruchnahme ist in Deutschland ein altbekanntes Problem. Die Politik ist sich spätestens seit den 1970er Jahren der Auswirkungen bewusst. Immer wieder werden politische Ziele, etwa in der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung, vorgelegt. Dabei kommt dem Bauplanungsrecht eine entscheidende Rolle zu.Die Arbeit verdeutlicht erstmals umfassend und detailliert, dass das Bauplanungsrecht eine Vielzahl von Optionen für eine Reduzierung der Flächeninanspruchnahme bereithält und untersucht zugleich, ob es auch hinreichend gerüstet ist, um einer extensiven Flächeninanspruchnahme einen Riegel vorzuschieben.Die zahlreichen Maßnahmen für eine Reduzierung der Flächeninanspruchnahme werden anhand von Beispielen und genauen Definitionen herausgestellt sowie zueinander in eine Rangfolge gesetzt. Zu jeder Maßnahme werden die einschlägigen Normen dargestellt und gewichtet. Dabei erfasst die Arbeit sowohl die Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten in den Bauleitplänen, die Planungsziele und Planungsleitlinien der Abwägung, die Planungsersatzvorschriften als auch die Maßnahmen des Besonderen Städtebaurechts.Darüber hinaus geht die Arbeit auf die Wirkung der für die Maßnahmen einschlägigen Normen ein. Analysiert werden dabei unter anderem das Flächenmanagement, die Ressourcenschonung der Verwaltung und mögliche Kooperationen wie etwa durch das Kooperative Städtebaurecht.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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